1. Vollamortisation – Alles muss abbezahlt werden
Beim klassischen Finanzierungsleasing ist der Leasingnehmer verpflichtet, den vollständigen Wert des Geräts inklusive aller Leasingkosten abzubezahlen – unabhängig davon, ob er es später tatsächlich übernimmt oder nicht. Zusätzlich fallen häufig versteckte Nebenkosten an, die im Kleingedruckten stehen.
2. Lange Laufzeiten und Abo-Falle
Klassische Leasingverträge haben meist eine feste Laufzeit von mindestens 36 Monaten oder mehr. Wird der Vertrag nicht fristgerecht per Brief – in der Regel mindestens drei Monate vor Ablauf – gekündigt, verlängert er sich automatisch um weitere Monate, Quartale oder sogar ganze weitere Jahre.
3. Vormiete – Extra-Monate vor Vertragsstart
Wird das Gerät vor dem offiziellen Vertragsbeginn geliefert, berechnet der Leasinggeber häufig eine sogenannte separate "Vormiete", die nach Vertragsstart zusätzlich in Rechnung gestellt wird.
Beispiel: Bei einem Vertragsstart zum nächsten Quartal am 1. Juli und der vorherigen Lieferung am 3. April fallen bis zu drei zusätzliche Monatsraten an – diese werden zusätzlich zur regulären Laufzeit berechnet, aber bei Vertragsschluss nicht als zusätzliche Kosten ausgewiesen. Aus 36 Monaten werden somit schnell 39 Monate, die bezahlt werden müssen.
4. Unklarer Restwert
Am Ende der Laufzeit wird ein Restwert fällig, dessen exakte Höhe beim Vertragsabschluss noch nicht festgelegt ist. In der Praxis liegt dieser oft bei ca. 10 % des ursprünglichen Kaufpreises – kann aber auch deutlich höher ausfallen. Eine präzise, verlässliche und damit planbare Kalkulation ist somit unmöglich.
5. Versicherungspflicht auf eigene Kosten
Der Leasingnehmer muss der Leasinggesellschaft in der Regel nachweisen, dass das Gerät versichert ist. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, darf die Leasinggesellschaft meist eigenständig eine Versicherung abschließen – auf Kosten des Kunden; mit Provision für die Leasinggesellschaft.
6. Bearbeitungsgebühren – oft versteckte Kosten
Viele Leasinganbieter verlangen eine pauschale Bearbeitungsgebühr. Diese wird zwar häufig „im Gespräch gestrichen“, dient aber oft nur der optischen Rabattdarstellung.
Warum Flexen mit Flexvelop die bessere Wahl ist:
✅ Keine versteckten Nebenkosten
Alle Kosten sind transparent – die Versicherung ist bereits in der Flex-Miete enthalten.
✅ Klar kalkulierbarer Restkaufpreis
Von Anfang ist transparent, was das Gerät am Ende kostet – ohne Überraschungen.
✅ Maximale Flexibilität ohne Abo-Falle
Nach der Mindestmietdauer kann das Gerät jederzeit zum laufenden Monatsende zurückgeben oder gekauft werden – ohne überzogene Verlängerungen.