Automatisierung und kurze Technologiezyklen erhöhen den Investitionsdruck. Kredit, Leasing und Flexen bieten unterschiedliche Vorteile – entscheidend ist der passende Mix je Asset.
Für viele Betriebe ist 2026 nicht mehr die Auftragslage das Nadelöhr, sondern die Finanzierung der Ausstattung, mit der sich Aufträge überhaupt abwickeln lassen.
In dieser Lücke ist neben Leasing und Krediten eine dritte Kategorie entstanden. Manche sprechen von „Equipment-as-a-Service“, andere von Miete, in jüngerer Zeit auch von „Flexen“. Gegen eine monatliche Gebühr nutzt der Betrieb das Equipment und kann es flexibel zurückgeben oder jederzeit übernehmen.
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